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Individuelle Pflege für Hände und Nägel

Hände sind wie die Visitenkarte eines Menschen: Sie können viel vom Leben einer Person „erzählen“. Hände sind oft das Erste, was uns bei unserem Gegenüber ins Auge fällt. Welchen Eindruck sie hinterlassen, hängt davon ab, wie gepflegt Hände und Nägel aussehen.

Individuelle Handpflege gegen trockene Hände

Unsere Hände sind ständig im Einsatz. Mit den Fingern greifen, fühlen, tasten und streicheln wir. Die Haut ist hier durch den Kontakt mit Dingen des Alltags viel stärker strapaziert als an anderen Körperarealen. In der Regel werden Hände nicht durch Kleidung vor Wärme, Kälte, Wind und Sonnenstrahlen geschützt. 70 Prozent der Deutschen benutzen nach dem Händewaschen keine Handcreme – das ergab eine Ipsos-Umfrage*. „Eine echte Pflegesünde“, erklärt Dorothe Fiedler, Leiterin des Florena Naturlabors. „Hände müssen nach dem Waschen circa 30 Minuten ohne natürlichen Schutzschild auskommen. Ungecremt sind sie während dieser Zeit also besonders anfällig für äußere Einflüsse und können leicht angegriffen werden.“

Für die Handpflege setzt Florena auf natürliche Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Florena Handcremes bieten für jedes Pflegebedürfnis die passende Lösung mit dem Besten aus der Natur:

  • Beanspruchten Händen spendet BIO-Aloe Vera lang anhaltende und intensive Feuchtigkeit.
  • Von Natur aus trockenen Händen schenkt die Kraft der BIO-Olive reichhaltige Pflege: Die ungesättigten Fettsäuren ihres Öls stärken die Hautbarriere.
  • Empfindliche Hände werden durch die Wirkstoffe der BIO-Kamille sanft gepflegt. Letztere beruhigen die Haut und können Entzündungen hemmen.
  • Angegriffene Hände erhalten intensive Soforthilfe mit natürlicher Sheabutter & BIO-Arganöl. Selbst raue Hautpartien werden geglättet und beruhigt, Spannungsgefühle reduziert.
Die Beschaffenheit der Haut an den Händen

Der Aufbau der Haut an den Händen unterscheidet sich von dem der übrigen Körperhaut. Sie besitzt weniger Talgdrüsen und ist deutlich gefährdeter auszutrocknen. Des Weiteren muss zwischen der Beschaffenheit der Handinnenfläche und der des Handrückens unterschieden werden. Die Handinnenflächen haben ein besonders kräftiges, fett- und bindegewebsreiches Unterhautfettgewebe. Sie sind starken mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die äußere Hautschicht der Handinnenflächen reagiert darauf zu ihrem Schutz mit Verhornungen. Außerdem sind hier besonders viele Schweißdrüsen versteckt, die auf Temperaturschwankungen, aber auch auf psychische Reize und körperliche Anstrengungen reagieren. Die Haut des Handrückens besitzt weniger Fettgewebe und ist deshalb besonders dünn. Sie reagiert prinzipiell empfindlicher und trocknet schneller aus. Deshalb brauchen Hände eine spezielle Pflege, die genau auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Hände brauchen besondere Aufmerksamkeit in der kalten Jahreszeit

Woran liegt es, dass viele Menschen im Herbst und Winter verstärkt trockene Haut an den Händen bekommen? Hier kommt ein physikalisches Gesetz ins Spiel. Alle Substanzen, die Feuchtigkeit speichern können, gleichen ihren Wassergehalt einander an. Das heißt: Die Haut gibt bei kalter Luft ihre Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Je kälter es wird, desto stärker entzieht die Luft der Haut Feuchtigkeit. Das gilt übrigens auch bei trockener Heizungsluft. Hinzu kommt ein weiterer Stressfaktor für die Haut: „Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um die Wärme im Körperinneren zu halten. Durch die verringerte Durchblutung wird die Haut mit weniger Nährstoffen versorgt, der Stoffwechsel fährt herunter und die Produktion hauteigener Lipide verringert sich. Lipide sind aber für den Aufbau der natürlichen Schutzschicht verantwortlich, die unsere Haut von schädigenden Umwelteinflüssen abschirmt und vor dem Austrocknen schützt“, erklärt Dorothe Fiedler, Leiterin des Florena Naturlabors. Die Handoberflächen trocknen stärker aus, verlieren an Elastizität, können rau und rissig werden.

Wussten Sie schon, dass …

… 80 Prozent der Deutschen laut einer Ipsos-Studie* angeben, dass ihnen ein geschmeidiges Hautgefühl an den Händen Selbstvertrauen schenkt? Mehr als zwei Drittel sind überzeugt davon, dass sie mit gepflegten Händen im Berufsleben erfolgreicher sind.

… Sie Handcreme am besten zuerst auf Ihren beiden Handrücken verteilen und dann den Rest der Creme auf den Handinnenflächen verreiben? Die Haut auf den Handrücken ist wesentlich dünner und besteht aus weniger Fettgewebe – sie benötigt daher einen größeren Teil der Pflegeeinheit.

… Sie raue und strapazierte Hände mit einem Peeling optimal auf die anschließende Pflege vorbereiten können? Die Schleifpartikel entfernen sanft abgestorbene Hautschüppchen und glätten das Hautbild. Und so einfach geht’s: Drei Esslöffel grobes Salz mit einem Esslöffel Olivenöl vermischen und sanft einmassieren. Das Peeling mit lauwarmem Wasser abspülen, Hände abtrocknen und anschließend eincremen.

* Umfrage der Ipsos GmbH im Auftrag von Florena. Repräsentative Online-Befragung von 1.000 Personen im Alter von 16–64 Jahren in Deutschland. Juli 2012.

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